Nix klunz'n, nix klagen - oder ein zukunftsfähiges Budget braucht einen langen Atem.

Es zeigt doch Verbesserungen zu den Vorjahren hin: So konnten einige Projekte im Budget berücksichtigt werden, wie

- der Lorberkogel,
- der Hauptplatz,
- die Radinfrastruktur, auch
- der Umweltfonds,
was äußerst erfreulich ist. Allerdings ist dies allein den Mehreinnahmen aus Kommunalsteuer und Ertragsanteilen zu verdanken. Die von uns seit Beginn dieser Periode aufgezeigten Probleme in den Ausgabenstrukturen wurden bisher nicht angegangen.

Trotzdem zeigt sich die positive Tendenz auch in den Kennzahlen: So stehen für Investitionen im Jahr 2018 nun 2,87 % des Haushalts (~ € 340.000,-) zur Verfügung, gegenüber den Vorjahren doch beträchtliche Verbesserungen, wenn man bedenkt, wo wir 2014 und 2015 eigentlich waren.
Dies kann aus unserer Sicht jedoch nicht das Ende der Bemühungen sein, denn 15 % sollten eigentlich für Investitionen zur Verfügung stehen.

Diese 15 % werden wir, in Anbetracht der Fülle an geplanten Projekten, brauchen, wenn wir die vielen, geplanten Projekte umsetzen möchten.